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Veranstaltungen

Die Rückkehr der Shaolin

"Die atemberaubende Kung Fu Show über das Leben der Shaolin Mönche zieht mit seinem Kontrast von rasanten Showeinlagen und meditativer Stille jeden Zuschauer in seinen Bann und begeistert Jung und Alt gleichermaßen."

Im Jahr 2012 begeistern die Shaolin Mönche aus der Volksrepublik China mit ihrer Show „ Die Rückkehr der Shaolin“. Die weltbekannte Tournee gastiert am 20.03.2012 um 20 Uhr im Gothaer Kulturhaus in Gotha.
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Körperbeherrschung, spektakuläre Kampftechniken, mystische Faszination von Ruhe und Meditation — das ist das Geheimnis des Shaolin Kung Fu. So gelingt es den Shaolin-Kampfmönchen, Glas mit einer Nadel zu durchbohren, akrobatische Höchstleistungen zu vollbringen und das Schmerzempfinden zu besiegen. Doch trotz dieser hoch entwickelten Kampfkünste ist das höchste Ziel der friedliebenden Mönche, den Kampf zu vermeiden:

ÜBER DIE DETEKTIVARBEIT DES SCHREIBENS

Forschungszentrum Gotha der Uni Erfurt und Literaturarchiv Marbach laden zur Tagung ein
„Wie schreibt man eine intellektuelle Biografie aus dem Archiv?“ ist der Titel einer zweitägigen Veranstaltung, zu der das Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach vom 23. bis 24. Februar 2012 in das Konferenzzimmer der Forschungsbibliothek Gotha einlädt. Die Tagung steht unter Leitung von Prof. Dr. Martin Mulsow, Direktor des Forschungszentrums Gotha, und Prof. Dr. Ulrich Raulff, Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach.
Einen Denker, Literaten oder Gelehrten anhand von Archivalien zu verstehen, birgt besondere methodische Eigenheiten und Probleme. Lässt sich aus Zettelkästen, Bücherlisten, Notizen und Marginalien der theoretische Impuls wiedergewinnen, der eine solche Person angetrieben hat? Gibt die rekonstruierte Bibliothek das Profil des Denkens wieder?

Ein uraltes Herbarium und seine Geheimnisse

Sonntag, 26. Februar 2012, 15 Uhr

Rainer Samietz, Direktor des Museums der Natur
 
Museum der Natur Gotha, Blumenbach-Kabinett
 
Das Museum der Natur Gotha besitzt ein altes Herbarium aus dem frühen 18. Jahrhundert. Es besteht aus fünf dicken, in Leder gebundenen Büchern. Sein besonderer Wert besteht darin, dass fast alle Pflanzen neben ihrer lateinischen Bezeichnung auch mit einem deutschen Namen versehen sind. Insgesamt besteht das Herbarium aus etwa 950 Blättern, auf denen mehr als 1.500 Pflanzen bzw. Pflanzenteile geklebt sind. Dem Titelblatt des ersten Bandes zu folge, sollte es der „Erläuterung der Teutschen Physic für die Jugend in der Schule zu Buffleben“ dienen. Darüber hinaus fehlen jedoch Informationen zur Geschichte und den Schöpfer dieses Werkes. 

Peter Bause wieder in Gotha

Oberbürgermeister Knut Kreuch hat es wieder geschafft – Peter Bause kommt im Rahmen des Stifterwochenendes der Kulturstiftung Gotha wieder in die schöne Residenzstadt.
Er gastiert, wie schon zur schönen Tradition geworden, am Freitag, dem 11.05.2012 wieder 20 Uhr im Ekhof-Theater auf Schloss Friedenstein. Dort wird er diesmal sein Stück „Man stirbt doch nicht im dritten Akt...“ zur Aufführung bringen und sicher für viel Heiterkeit mit satirischen Geschichten aus dem Leben sorgen. Mit seiner lockeren witzigen und auch mitreißenden Art hat sich Peter Bause bei seinen Auftritten im barocken Ekhof-Theater bereits einen Namen in der Gothaer Bevölkerung gemacht

Weitere Sonderführungen "Kamelien in der Orangerie"

Wegen des bisher großen Zuspruches bieten die Orangerie-Freunde weitere Sonderführungen unter dem Moto "Kamelien in der Orangerie Gotha" an. Am Donnerstag, den 23. Februar, führt Vereinsmitglied Gernot Harnisch 14.00 und 15.00 Uhr die Besucher durch das nördliche Treibhaus, wo die derzeit blühenden Kamelien überwintern. Karten für die auf jeweils 15 Besucher begrenzten Führungen sind ab sofort in der Gothaer Tourist-Information am Hauptmarkt erhältlich.

Führung durch die Sonderausstellung

„Der Javakiebitz – ein seltener Vogel“

Sonntag, 19. Februar 2012, 15 Uhr

Christian AckerVolontär im Museum der Natur

Museum der Natur Gotha, Schlotheim-Kabinett

Am kommenden Sonntag, 19. Februar 2012, 15 Uhr, führt Christian Acker, Volontär im Museum der Natur Gotha durch die Kabinettausstellung „Der Javakiebitz – ein seltener Vogel“.

Bei der Bearbeitung der umfangreichen Vogelsammlung des Museums der Natur Gotha durch den Volontär Christian Acker wurden zwei Exemplare des Javakiebitzes (Vanellus macropterus) wiederentdeckt, einer Vogelart, die fast ausschließlich auf Java vorkommt. Durch extreme Bejagung und Einengung des natürlichen Lebensraumes gilt der Vogel als so gut wie aus gestorben. Die letzten Nachweise gab es 1940. Außerdem entdeckte er eine weitere, ausgestorbene Art: