Kultur

19. Mai bis 1. September 2013 - Schlotheim-Kabinett auf Schloss Friedenstein

Am Samstag, 18. Mai 2013, 14 Uhr, wird im Schlotheim-Kabinett auf Schloss Friedenstein die Sonderausstellung „Woraus Alt-Gotha erbaut wurde – Eine geologische Spurensuche“ eröffnet.

Neue Kabinettausstellung in der Forschungsbibliothek Gotha der Uni Erfurt

Seit 2004 betreut die Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt als Einsatzstelle junge Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr Kultur (FSJ Kultur). Neben der Mitarbeit in den einzelnen Arbeitsfeldern haben die Freiwilligen die Möglichkeit, in einem selbst gewählten Projekt eigene Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen. Als Ergebnis eines solchen Projekts wird vom 22. Mai bis 2. August eine Kabinettausstellung mit dem Titel „Irreal – irre real. Auf der Suche nach der Realität“ gezeigt. 

Kurd-Laßwitz-Stipendiatin organisiert Schreib- und Kunstworkshops am Schlossberg

Seit längerer Zeit steht das alte Internat am Schlossberg leer. Die Schlaf- und Badezimmer, die Aufenthaltsräume und die Küchen schlummern vor sich hin. Was für spannende Geschichten würden zutage treten, wenn diese Wände sprechen könnten?

28. April – 4. August 2013 - Schloss Friedenstein, Ausstellungshalle

Das nahende Reformationsjubiläum 2017 sowie der 350. Geburtstag von August Hermann Francke (1663-1727) bilden den Anlass für die Ausstellung „Gotha macht Schule - Bildung von Luther bis Francke“ auf Schloss Friedenstein in Gotha. Die Ausstellung wirft einen langen Blick zurück in den Schulalltag des 16. bis 18. Jahrhunderts, um ihn ein Stück weit lebendig werden zu lassen. Was wurde unterrichtet? Welche Schulformen gab es? Welches Selbstverständnis der Pädagogen und Didaktiker wird sichtbar? Was war das Bildungsziel der Herrschenden? Welche Konzepte zur Verbesserung des Schulwesens wurden diskutiert und auch umgesetzt?

Napoleon Bonaparte begnadigte vor 200 Jahren den Verleger Rudolph Zacharias Becker

Der Kniefall einer Frau vor Napoleon während eines kurzen Aufenthaltes des französischen Kaisers am 25. April 1813, stellt vielleicht das bedeutendste historische Ereignis im Rahmen seiner insgesamt fünf Gotha-Besuche dar. Am Donnerstag dieser Woche jährt sich das couragierte Freilassungsersuchen Caroline Beckers (1765-1828) vor der Kutsche Napoleons in der Nähe der Gothaer Friedrichskirche an der Erfurter Landstraße zum 200. Male.

Neue Ausstellung der Forschungsbibliothek Gotha und der Stiftung Schloss Friedenstein

Das Reformationsjubiläum 2017 und der 350. Geburtstag von August Hermann Francke in diesem Jahr bilden den Rahmen für die Ausstellung „Gotha macht Schule. Bildung von Luther bis Francke“, die die Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt und die Stiftung Schloss Friedenstein vom 28. April bis zum 4. August 2013 auf Schloss Friedenstein zeigen. Der Bogen wird dabei von der Einrichtung des Gothaer Gymnasiums im Jahre 1524 durch den Reformator Friedrich Myconius über die umfassenden Schulreformen im Herzogtum Sachsen-Gotha unter Herzog Ernst I. in den 1640er-Jahren bis hin zur Umgestaltung des Gymnasiums zu einer pietistischen Erziehungsanstalt unter dem Rektor Gottfried Vockerodt zu Beginn des 18. Jahrhunderts geschlagen.

Universität Erfurt freut sich über erfolgreiche Drittmitteleinwerbungen in Gotha

Das Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt freut sich über zwei erfolgreiche Drittmitteleinwerbungen. Beide stärken das Profil des Forschungszentrums in Bezug auf eine Wissenschaftsgeschichte der Geisteswissenschaften in der Frühen Neuzeit und knüpfen dabei an bisher bestehende Schwerpunkte an.

50. EUROPEADE im Juli 2013 begeistert Menschen für die Residenzstadt 

Die neueste Idee aus Gotha kommt fantastisch an! Die 32 Mitglieder des Internationalen Europeade-Komitees, welche aus sechzehn verschiedenen Staaten des Kontinents am vergangenen Wochenende nach Gotha geeilt waren, zeigten sich fasziniert von der Vielfalt der kleinen Aktivitäten, mit denen Gotha sich bereits im Vorfeld auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 50. EUROPEADE im Sommer vorbereitet. Ob die „Europa-Kastanie“ am Buttermarkt, die eigens für das Festival gedruckte „Europeade-Depesche“ oder die kluge Planung der Festplätze in der malerischen Altstadt. „Dies alles lässt uns auf ein spektakuläres Jubiläumsfestival hoffen“, so der amtierende Präsident Armand De Winter aus Antwerpen. 

Gebt es zu, wir waren alle verknallt, auf den ersten Blick. Er ist das gewohnt, natürlich, er ist schön. Er brauchte nur kurz aufzutauchen und sich im Kreis zu drehen, und schon wollten wir die Nacht mit ihm verbringen. Hätte er mal abgelehnt! Aber das hat er nicht, er blieb bei uns und wir tranken Wein, draußen, ohne Jacke. Dabei war es erst März, doch er machte es möglich, er machte es warm. Und blieb sogar noch bis zum Frühstück. Tja – reingefallen. 

Oberbürgermeister Knut Kreuch konnte bereits im Informationsbericht zur Stadtratssitzung am 13. März 2013 berichten, dass die acht Deckenfelder im Oktogon des herzoglichen Museums, direkt über der Staue von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha eine Ausmalung erhalten, was bisher unbekannt und nicht finanziert war.

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