Gesundheit

BZgA startet nationale Kampagne zur Masernimpfung

Köln, 05. Oktober 2012. Unter dem Motto „Deutschland sucht den Impfpass“ startet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit einer neuen Kampagne zur Masernimpfung. Damit unterstützt sie das gemeinsame Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Region Europa, die Masern auszurotten. Denn mit 1607 Masernfällen allein im Jahr 2011 hat Deutschland dieses Ziel bislang noch nicht erreicht.

Die Stärke von Grippewellen kann nicht vorhergesagt werden und wirkt sich typischerweise in verschiedenen Regionen, Risiko- oder Altersgruppen unterschiedlich aus. Selbst bei moderaten Grippewellen, wie die der zurückliegenden Saison 2011/12, kann das individuelle Risiko für eine schwere Erkrankung hoch sein. „Generell sollten chronisch Kranke, Ältere über 60, Schwangere und das Medizinpersonal vor jeder Grippesaison zur Grippeschutzimpfung gehen, bevorzugt im Oktober oder November“, betont Reinhard Burger, Präsident des Robert Koch-Instituts.

Gotha, 13. September 2012. Chronische oder ständig wiederkehrende Rücken-, Bauch- oder Kopfschmerzen können Warnzeichen sein, die auf psychische Belastungen hinweisen. Klassische Behandlungen helfen wenig, wenn seelische Ursachen den Körper lahmlegen. Doch wie erkenne ich ein psychosomatisches Leiden und welche Maßnahmen helfen? Diese und weitere Fragen sind Thema eines Expertenchats am 17. September von 20:00 bis 21:30 Uhr. Anbieter ist die mhplus Krankenkasse (www.mhplus.de) gemeinsam mit dem Beratungsportal „das-beratungsnetz.de“.

Gemeinsam mit dem Verein Wasser für Menschen e.V. hat sich der Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land auf die Fahne geschrieben, Kinder und Jugendliche mit gesundem Trinkwasser zu versorgen – Bereits 17.000 Schüler profitieren von dem Projekt 

Gotha, 9. August 2012.  Die Brille landet in der Waschmaschine, der Name der Tochter wird vergessen oder der Weg zum Supermarkt nicht mehr gefunden. Ist das gewöhnliche Altersschusseligkeit oder sind dies bereits erste Anzeichen für Alzheimer? Diese und weitere Fragen sind Thema eines Expertenchats am 13. August von 20:00 bis 21:30 Uhr. Anbieter ist die mhplus Krankenkasse (www.mhplus.de) gemeinsam mit dem Beratungsportal „das-beratungsnetz.de“.

TABARZ. Die einen kraxeln im Höhenrausch und für eine Extra-Portion Adrenalin Berge rauf. Andere machen das in Tabarz, um sich wieder fit zu machen - an einer, höchstens 5 m hohen Kletterwand. Beides kommt einer „Therapie“ gleich. Doch nur die in der Mediclin „Klinik am Rennsteig“ verdient diesen Begriff und ist anerkannt.

Gemeinsam feiern - beim Alkohol im Limit bleiben!

Köln, 6. Juni 2012. „Fußball gucken“ und „Alkohol trinken“ gehören für viele Menschen zusammen. Dies kann in der emotional aufgeladenen Stimmung eines Fußballspiels eine problematische Kombination werden. Ob im Fußballstadion, beim Public Viewing oder auf privaten Partys - mit zu viel Alkohol kann die Stimmung schnell in Aggressivität und Gewalt umschlagen.

BZgA schaltet zur Fußball-EM Sondermotiv zur HIV/STI-Prävention

Köln, 5. Juni 2012. Sexuell übertragbare Infektionen (STI) haben in den letzten Jahren europaweit zugenommen. Während Übertragungswege und Schutz-möglichkeiten von HIV/Aids in der deutschen Bevölkerung nahezu allen Menschen bekannt sind, besteht bei STI noch ein erheblicher Informationsbedarf. Da sexuell übertragbare Infektionen das Risiko einer HIV-Infektion um das Zwei- bis Zehnfache steigern können, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die STI-Prävention in die Aidsprävention integriert.

Rauchen ist die häufigste vermeidbare Todesursache

Mehr als 300 Menschen in Deutschland sterben täglich an den Folgen des Tabakkonsums
Köln, 30. Mai 2012. Derzeit raucht in Deutschland noch immer fast jeder dritte Erwachsene ab 18 Jahre (30 Prozent). Besonders hoch ist die Raucherquote bei jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren. In dieser Altersgruppe greifen 38 Prozent der Frauen und 43 Prozent der Männer regelmäßig zur Zigarette.

Neue Ausgabe des BZgA-Newsletters zur Alkoholprävention erschienen

Köln, 24. Mai 2012. Die aktuelle Drogenaffinitätsstudie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass sowohl der regelmäßige Alkoholkonsum als auch riskantes Trinken bei Jungen zwischen 12 und 17 Jahren weiter verbreitet ist als bei Mädchen. So gibt beispielsweise jeder fünfte Junge dieser Altersgruppe an, im letzten Monat mindestens einmal fünf alkoholische Getränke bei einer Gelegenheit getrunken zu haben (das sogenannte Rausch-trinken).

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